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Gute Taten bei Destillatio: Umweltschutz

Beitrag vom 11.09.2013 09:45 Uhr

Es ist als Firma nicht leicht wirklich umweltfreundlich zu sein.Destillieren in freier NaturAuch nicht als Einzelperson. Aber wir bemühen uns. Leider werfen uns auch hier die Gesetze einen mächtigen Klotz zwischen die Beine. So müssen wir gigantische Mengen an Papier audrucken und bis zu 10 Jahre einlagern. Eine Kopie für das Finanzamt genügt nicht, wir müssen auch für den Zoll eigene Ordner anlegen und etliche Vorgänge bis hin zur Inventurliste mehrfach ausdrucken und aufbewahren.

   Als wäre das nicht genug, müssen wir seit Beginn des Jahres bei jedem Firmenkunden im EU Ausland eine schriftliche Überprüfung der Steuernummer beim Finanzamt anfordern, und die Gültigkeit bestätigen lassen. Unglaublich. Wir leben im Informationszeitalter und versenden Steuernummern mit der Post! Dadurch werden wir langsamer und schaden der Umwelt! Mittlerweile lagern im Keller mehrere Kubikmeter Papier und Ordner! Nicht nutzlos, denn ein Steuerprüfer hat sich eben angekündigt ...Destillieren in freier Natur

 

Umweltschutz bei Destillatio

Um dieser Ressourcenverschwendung wenigstens etwas entgegenzuwirken hatten wir schon in unserer "andalusischen Vergangenheit" ausschließlich auf Recyclingpapier gedruckt. Das war in Spanien ungewöhnlich und wir durften unseren Einsatz der Umwelt zuliebe "teuer" bezahlen. Auch wenn wir unser Recyclingpapier heute in Deutschland deutlich günstiger beziehen können, zahlen wir immer noch in allen Bereichen zusätzlich für das Quentchen mehr an Umweltschutz.

 

  • Wir betreiben Büro und Lager mit Ökostrom
  • Wir vermeiden unnötigen Standby Strom indem wir einzelne Arbeitsplätze komplett abschalten können
  • Wir verwenden Recyclingpapier und drucken meistens in ÖKO Druckereien
  • Unsere Firmenfahrzeuge sind immer das jeweils umweltfreundlichste Modell (Bluetec)
  • Der Sprinter fährt dabei sogar rollwiderstandsoptimiert und mit StartStop Automatik
  • Wir versuchen unnötiges Fahren zu vermeiden indem wir Transporte kombinieren und z.T. selbst organisieren
  • Unser Füllmaterial sind entweder Bio-Maischips oder selbst recycelte Kartons
  • Wir versenden klimaneutral (mit der Post, GLS und DHL) und kompensieren dadurch mehrere Tonnen CO2 im Monat
  • Kartonagen und Büroartikel beziehen wir direkt aus der Region
  • Wo wir die Wahl haben entscheiden wir uns für die beste Qualität (nach Möglichkeit in Bio)
  • Wir investieren in den Erhalt der Bachlandschaft im Eitratal indem wir das Springkraut bekämpfen
  • Wir arbeiten auch in der Schmiede und im Garten nach Möglichkeit traditionell und ohne "schweres Gerät"
  • Wir versuchen auch bei unseren Produkten nach Möglichkeit Bioqualität zu erhalten (z.B. Kräuter und Gewürze)
  • Besucher und Mitarbeiter erhalten bei uns Biokaffee, Biotee, Premiumcola oder Wasser (Viva con Aqua)

 

Falls Ihnen noch etwas einfällt was wir besser machen können würden ich mich sehr freuen. Wir sind immer für Verbesserungen offen und freuen us über Ihre Ideen.

Vielen Dank dafür dass Sie sich für uns Interressieren und diesen Blogbeitrag lesen

Ihr Kai Möller

 

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